Kategorie: Umwelt & Grünflächen

Sinnvoller Klimaschutz ohne Verbote

Neben der Förderung von E-Mobilität und intelligenter Verkehrssteuerung, die im Verbund bereits zu deutlich vermindertem CO2-Ausstoß führen, gilt es verstärkt, auf Dach- und Fassadenbegrünung und das Pflanzen von Straßenbäumen zu setzen. So können einerseits Schadstoffe in der Luft minimiert und andererseits kann kühleres Stadtklima realisiert werden. Das dafür bestehende städtische Förderprogramm muss weiter aufgebessert und vor allem mit Anreizen speziell für private Bauherren attraktiver gemacht werden.  

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Ernst machen bei der Dachbegrünung!

Bis in das Jahr 2017 reichen die intensiven Bemühungen der CDU zurück, über entsprechende kommunale Förderprogramme verstärkt private und gewerbliche Immobilien neben städtischen Gebäuden in den kommunalen Klimaschutz einzubinden. Seitdem wird regelmäßig und erfolglos die Wiederaufnahme eines großzügigeren Förderprogramms, das schon aus den 90er Jahren stammt, beantragt. Es ist endlich Zeit für mehr Grün in Braunschweig! 

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Klimaschutzkonzept 2.0 ist unausgegoren

Klimaschutz ist eine Mammutaufgabe, auch kommunal. Seit mehr als zehn Jahren wird das Braunschweiger Klimaschutzkonzept fortgeschrieben, aber ohne über Zwischenziele zu formulieren und regelmäßig Ergebnisse zu überprüfen. Jetzt holt der grüne Umweltdezernent das Klimaschutzkonzept von 2010 aus der Schublade und stellt überrascht fest, dass das alles nicht ausreicht, was damals beschlossen wurde.  

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Bahnstadt als Klimaquartier planen

Ein Stadtviertel, das weniger Energie verbraucht als es produziert? Kann es das geben? Ja, ein Blick ins Schwabenland zeigt, wie es funktionieren kann. In Esslingen wird das ehemalige und lange brach liegende Güterbahnhofsgelände zu einem Klimaquartier umstrukturiert. In der Neuen Weststadt werden nicht nur 450 Wohnungen und die Pädagogische Hochschule neu gebaut, sondern auch zusätzliche Büro- und Gewerbeflächen ausgewiesen. 

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