BZ-Ombudsrat weist Kommentar als unangemessen zurück

Die Ratssitzung im Dezember des vergangenen Jahres war dominiert von der Frage, ob Finanzdezernent Geiger wiedergewählt werden oder nicht doch besser eine Neubesetzung durch eine Öffentliche Ausschreibung angestrebt werden sollte. Mit einem einstimmigen Votum der CDU-Fraktion im Rücken hatte ich seinerzeit als Fraktionsvorsitzender eine Pressemitteilung dazu verschickt, in der ich unsere Ablehnung der Wiederwahl inhaltlich begründete. Die Redakteurin Cornelia Steiner berichtete für die Braunschweiger Zeitung ausführlich zu diesem Thema. Bestandteil dieser Berichterstattung war ein unangemessener, unkorrekter und vor allem ungerechter Kommentar, der viele Gemüter erhitzte. Klaus Wendroth, mein Vorgänger als Vorsitzender der CDU-Fraktion, beschwerte sich daraufhin beim Ombudsrat der Braunschweiger Zeitung über zahlreiche darin verwendete Formulierungen.  

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Flexo-Busse haben auch im städtischen Umfeld Potential

Der Öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV) steckt auf dem Land, aber auch in Randgebieten größerer Städte wie Braunschweig oftmals in einem Dilemma. Für ein dichtes Liniennetz gibt es zu wenige Nutzer, und ein zu dünnes Netz wird unpraktisch, sodass das eigene Auto deutliche Vorteile bringt. Zumal in diesen Gegenden nahezu jeder ein eigenes Auto besitzt und auch über einen Stellplatz am Haus verfügt. Vor dem Hintergrund erscheinen die geplanten flexo-Busse, eine gute Lösung zu sein.  

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Sirenen müssen jetzt flächendeckend installiert werden

Was sind wir doch als CDU-Ratsfraktion gescholten worden, als wir 2020 nach dem misslungenen deutschlandweiten Warntag den Wiederaufbau von Sirenen gefordert haben. Nicht für die Forderung an sich, sondern weil wir diese zum einen mit zunehmenden Wetterereignissen aufgrund des Klimawandeln und zum anderen mit einer geänderten weltpolitischen Sicherheitslage begründet hatten.  

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Zum heutigen Tag des Baumes

Heute ist Tag des Baumes – am 25. April 1951 wurde er erstmals von den Vereinten Nationen ausgerufen. Ein guter Zeitpunkt, um sich dem aktuellen Zustand der Bäume in der Stadt zu widmen. Wie wir aus aktuellen Antworten der Stadtverwaltung auf Anfragen der CDU-Ratsfraktion erfahren konnten, haben die vergangenen drei Frühjahrsstürme eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Lage der Stadtbäume ist nicht ganz so schlimm wie nach Kyrill im Jahr 2007. Damals stürzten allein in Braunschweig etwa 1.000 Bäume um. Die Nachpflanzungen beliefen sich nach groben Schätzungen auf rund 2,3 Millionen Euro.  

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Feiertag für das Lieblingsgetränk der Deutschen

Traditionell steht in jedem Jahr der 23. April ganz im Zeichen des Bieres, dem Lieblingsgetränk der Deutschen. Vor mehr als 500 Jahren forderte der bayerische Herzog Wilhelm IV., dass zum Brauen nur wenige natürliche Zutaten verwendet werden sollten. Am 23. April 1516 verkündete er schließlich in Ingolstadt, dass Bier nur aus Wasser, Hopfen und Gerste bestehen dürfe. Hefe wurde damals noch nicht erwähnt, weil ihre Wirkungsweise noch unbekannt war.

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