Digitalisierung an Braunschweigs Schulen stockt

Sind Braunschweigs Schulen digital ausreichend vernetzt? Wie sieht es im Schulalltag wirklich aus? Durch den Digitalpakt Schule haben Bund und Länder 2019 beschlossen, die Schulen besser auszustatten. Durch die Coronapandemie wurden vom Bund 1,5 Milliarden Euro bereitgestellt. Aber wie kommen das Geld und die technischen Geräte an die Braunschweiger Schulen?  

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Silbermöbel: Braunschweig hat, was Versailles gerne hätte 

„Grandios! Die Silbermöbel der Welfen“ und „Schatz aus der Tiefe. Silbermedaillen der Welfen“: Das Herzog-Anton-Ulrich-Museum in Braunschweig hat zwei kleine Dauerausstellungen eröffnet. Zu betrachten sind die Silbermöbel aus der Marienburg. Ludwig der IVX. war derjenige, der als erster Silbermöbel anfertigen ließ. Im Versailler Schloss wurden damit mehrere Säle ausgestattet, bis diese Möbel zur Finanzierung von Kriegskosten wieder eingeschmolzen wurden. Die Welfen verkauften ihre in Augsburg angefertigten Möbel zwischen den Linien Hannover und Braunschweig hin und her, bis sie in der Marienburg blieben.  

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Sonderpädagogische Förderung ist unerlässlich

Inklusion an Braunschweigs Schulen, wie wird sie umgesetzt? Inklusion bedeutet: Niemand wird ausgrenzt, jeder gehört dazu. Doch ist dies wirklich mit den jetzigen personellen und räumlichen Ressourcen in allen Braunschweiger Schulen zu leisten? Nicht jeder ist gleich, und daher ist es wichtig, eine vielfältige Schullandschaft zu haben. Ich plädiere daher für den Erhalt aller Förderschulen Lernen. Es ist nicht zu akzeptieren, dass der Elternwille zum Erhalt der Förderschule Lernen im Stadtrat mehrheitlich von SPD, Bibs und Grünen mit der Stimme des Oberbürgermeisters abgelehnt wurde. Es drängt sich der Verdacht auf, dass bei diesem Nein Einsparungen im Schulwesen höher angesiedelt werden als das Wohl der Förderkinder. Übrigens: Die CDU war für den Erhalt. 

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Corona-Regeln in Pflegeheimen kosten Gesundheit Älterer

Was wünschen sich Braunschweiger Seniorinnen und Senioren, die in einem Braunschweiger Pflegeheim ihre letzte Lebensetappe verbringen? Was würden Sie sich wünschen, liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie in einem Wohnheim leben würden? Wahrscheinlich gute Pflege, Beschäftigungs- und Spielangebote, Nähe und Kontakt zu Ihren Angehörigen und vielleicht auch mal einen Spaziergang in ein schönes Café ums Eck. Einige mögen jetzt denken, ach wie bescheiden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.  

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BZ-Ombudsrat weist Kommentar als unangemessen zurück

Die Ratssitzung im Dezember des vergangenen Jahres war dominiert von der Frage, ob Finanzdezernent Geiger wiedergewählt werden oder nicht doch besser eine Neubesetzung durch eine Öffentliche Ausschreibung angestrebt werden sollte. Mit einem einstimmigen Votum der CDU-Fraktion im Rücken hatte ich seinerzeit als Fraktionsvorsitzender eine Pressemitteilung dazu verschickt, in der ich unsere Ablehnung der Wiederwahl inhaltlich begründete. Die Redakteurin Cornelia Steiner berichtete für die Braunschweiger Zeitung ausführlich zu diesem Thema. Bestandteil dieser Berichterstattung war ein unangemessener, unkorrekter und vor allem ungerechter Kommentar, der viele Gemüter erhitzte. Klaus Wendroth, mein Vorgänger als Vorsitzender der CDU-Fraktion, beschwerte sich daraufhin beim Ombudsrat der Braunschweiger Zeitung über zahlreiche darin verwendete Formulierungen.  

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